Aktuelles aus Postlers Garten

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Dezember 2010 Pünktlich in der ersten Dezemberwoche, passend zum Advent, kommt der erste Schnee des Winters. Für die Haltbarkeit der weißen Pracht sorgen dann Minusgrade in den folgenden Tagen.
6. Dezember 2010

Noch sieben Tage bis zum Heiligen Abend und immer noch haben wir dick Schnee, mehr als seit vielen Jahren. Zwar war die erste Pracht von Anfang des Monats nach ein paar Tagen wieder weggetaut, aber das Tief "Petra" brachte über Nacht 20cm.
17. Dezember 2010
Eiszapfen [groß]
Tropfendes Tauwasser hat an der Eibe Eiszapfen hinterlassen. Seit langem wieder weiße Weihnacht, mit allem was dazugehört - gesperrte Flugplätze, liegengebliebene Züge kilometerlange Staus auf den Autobahnen und Blechschäden ohne Ende.
25. Dezember 2010
Eingeschneit [groß]
Wie verzaubert sieht das Haus aus, die kahlen Äste der Buche und der Eiche mit Schnee beladen und die Straße von hohen Schneebergen gesäumt.
25. Dezember 2010
hungrige Vögel [groß]
Hungrig sitzen sie ganz oben auf der Birke. Drei Krähen schauen nach Futter aus, aber es ist wohl alles unter der dicken Schneedecke verschwunden.
17. Dezember 2010
Eingeschneit [groß]
Der Straßenverkehr ist nahezu zusammengebrochen, seit unser Sträßchen fast nicht mehr geräumt wird. Einmal am Tag macht der Schneepflug die Runde und wirft den Straßenschnee auf die mühsam freigeräumten Gehwege.
17. Dezember 2010
Schneelast [groß]
Auf allen Zweigen und Ästen lastet der Schnee und drückt sie tief herunter. Bei uns ist noch kein Baum zusammengebrochen, in den Wäldern in der Nähe aber hat es jede Menge Schneebruch gegeben.
17. Dezember 2010
Törchen [groß]
Da macht man am besten das Gartentörchen zu, das der Schnee so wunderbar verziert hat, verzieht sich hinter den Ofen und betreibt mit Tee oder Grog ein wenig Schnupfenabwehr.
17. Dezember 2010
 
Schnee satt [groß]
Reichlich ist der Schnee gefallen und da er recht feucht war, blieb er auch auf allen Ästen liegen. Die Zweige der Tsugas und der Eiben sind schwer beladen und neigen sich zur Erde. Das früh schwindende Abendlicht sorgt für "blaue Stunden", die man am liebsten mit einem guten Buch und einem milden Whiskey am warmen Ofen verbringt.
6. Dezember 2010
Ausblick nach Nordost [groß]
Und dann am nächsten Morgen ist die Welt verzaubert - die Sonne lässt die Bergische Landschaft leuchten. Ein Blick aus dem Fenster des Arbeitszimmers nach Nordwesten.
6. Dezember 2010
Ausblick nach Südwest [groß]
In der Gegenrichtung fällt der Blick auf den Reiterhof gegenüber und die ungeräumte Seitenstraße, auf der sich der Verkehr nur sehr zurückhaltend, wenn überhaupt, bewegt.
6. Dezember 2010
Schneebeladen [groß]
Und noch ein Blick nach Norden, wo die Bäume unter der Last des Schnees ächzen. Selbst wenn jetzt ein Wind käme, würde sich das kaum ändern, denn bei -5 ist der Schnee festgefroren und ließe sich nicht so einfach abschütteln.
6. Dezember 2010
Der rote Stuhl [groß]
Ein roter Farbfleck in dem grau-weißen Einerlei ist der alte Gartenstuhl. Es sieht so aus, als würde es noch ein ganzes Weilchen dauern, bis sich mal wieder jemand darauf setzt. Auch die Wäscheleinen sind mit einem dicken Schneepelz umgeben.
6. Dezember 2010
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