Aktuelles aus Postlers Garten

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Oktober 2010 Nun ist es aber wirklich Herbst geworden. Früher als gewohnt beginnen die Blätter sich zu färben und fallen von unseren Bäumen. Begonnen hat der Oktober mit schönem Sonnenschein, allerdings sind die Temperaturen schon ziemlich niedrig.
2. Oktober 2010
Herbst [groß]
Dunstig ist es, die Nächte sind vollmondklar und recht kalt. Ein Blick aus dem Fenster in die bergische Landschaft zeigt es deutlich: es ist wirklich Herbst.
25. Oktober 2010
Goldener Oktober [groß]
Aber diese Farben! Tiefdunkles Grün, leuchtendes Rot, goldgelbe Ahornblätter. Dazu der herrliche Sonnenschein und der dunstig blaue Himmel.
25. Oktober 2010
 
Herbstlaub [groß]
Auf dem Rasen vor dem Haus liegen die rotbunten Blätter des Wilden Weins (Pathenocissus tricuspidata), zusammen mit den Früchten der beiden Roteichen an denen er hochwächst. Auch Buchen- und Eichenblätter sind schon gefallen. Eicheln gab es dieses Jahr auch wieder reichlich. Eimerweise haben wir sie aufgesammelt. Dabei sind es doch nur zwei Roteichen (Quercus rubra)
2. Oktober 2010
Laubfall [groß]
Auch die beiden Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) werfen mit Blättern. Damit diese uns nicht in den darunterliegenden Teich fallen haben wir wieder ein Netz darübergespannt. Von Zeit zu Zeit muss aber das Laub davon abgeschüttelt werden, weil durch das Gewicht sonst das Netz und die Blätter ins Wasser hängen.
2. Oktober 2010
Begonien [groß]
Immer noch blühen die Knollenbegonien (Begonia tuberhybrida) in ihrem Kasten an der Kellertreppe. Ich hatte sie ja schon im April einmal gezeigt. Natürlich sind sie inzwischen viel größer geworden aber die dauerhafte Blühleistung zeigt, dass die Standortwahl an diesem schattigen Ort richtig war.
2. Oktober 2010
Kapuzinerkresse [groß]
Voll in der Sonne am Zäunchen zwischen den Stauden und der "Gemüseabteilung" hat sich die Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) ausgebreitet. Die rotorangen Blüten zwischen den frischgrünen Laub leuchten besonders hübsch. Ein ausdauernder Blüher, der keinerlei Pflege bedarf - außer dass seinem Ausbreitungsdrang ab und zu Grenzen gesetzt werden müssen.
2. Oktober 2010
Astern und Chrysanthemen [groß]
Leuchtendgelbe Chrysanthemen (Chrysanthemum grandiflorum) und tiefblaue Herbstastern (Aster novi-belgii) bildern einen besonders hübschen Farbkontrast. Allerdings sind diese Astern etwas anfällig gegen Mehltau.
2. Oktober 2010
Chrysanthemen [groß]
Und noch einmal Chrysanthemen, diesmal weiß und rosa überhaucht. Allerdings nicht selbst gezogen, sondern beim Gärtner gekauft. Eine Lücke im Staudenbeet wollte schnell gefüllt werden.
2. Oktober 2010
Dahlien [groß]
Immer noch blühen die Dahlien, wenn auch der Regen der vergangenen Tage die schweren Blütenköpfe herabgedrückt hat. Aber sie werden dieses Gartenjahr jetzt sowieso bald beenden. Dann werden die Knollen wieder für den Winter eingelagert, um dann im nächsten Jahr wieder im Sommer und Herbst zu leuchten.
2. Oktober 2010
Efeu [groß]
Und noch etwas blüht jetzt, wenn auch nicht so spektakulär, dennoch nicht weniger von Insekten umschwärmt: der Efeu (Hedera helix). Unser scheußlicher Betonzaun zur Straße hin ist von ihm überwuchert und an den Torpfeilern hat er eine ansehnliche Krone gebildet. Im Frühjahr werden dann die schwarzen, blau überreiften Beeren wieder den Vögeln zur Verfügung stehen.
2. Oktober 2010
Eibe [groß]
Reichlich hängt die Eibe (Taxus baccata) wieder voll mit ihren roten Beeren. Sehr zur Freude der Amseln, Drosseln und anderen Vögeln, die sich um die fleischigen roten Samenmäntel streiten. Zwar ist die Eibe in allen Teilen giftig, aber diese Samenhüllen sind es nicht und offenbar für Vögel sehr schmackhaft.
2. Oktober 2010
Cotoneaster [groß]
Noch einmal rote Beeren. Diese hängen an der Felsenmispel (Cotoneaster horizontalis), die in einer versteckten Ecke des Gartens an einem Jägerzaun entlangwächst. Als Überträger des Feuerbrandes ist der Verkauf von Cotoneaster in der Schweiz verboten worden. Aber hier in seiner Ecke stört er niemanden.
2. Oktober 2010
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